Aktivitäten

beim RRC
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Unsere Vereinsmitglieder nehmen  an RTF Veranstaltungen teil.  Hier werden Strecken von von 41, 71, 111 und 151 km Länge gefahren. Auch nehmen viele der  Vereinsmitglieder  an CTF Veranstaltungen in ganz NRW und darüber hinaus Teil. Hier werden von den ausrichtenden Vereinen Strecken von 25, 32, 52 und 90 km Länge ausgeschildert die man dann nachfahren kann. Beide Angebote werden ohne Zeitnahme abgefahren. Es ist nur ein Kontrollschluss einzuhalten. Der Verein möchte mit dazu beitragen dass das Weltklima nicht zusätzlich belastet wird und aus diesem Grund fahren viele Mitglieder nicht mehr mit den Auto zu den Veranstaltungsorten sondern sie verabreden sich zu den sogenannten Strernfahrten und fahren mit dem Rad zu den Stortorten. Eine kleine Anzahl der Mitglieder nimmt an den Radmarathon-veranstaltungen NRW Cup über 201 km und am Deutschland Cup mit 230 bis 270 km Länge teil. Für die älteren Semester wird ein gemütliches Radeln nach Absprache imVereinsheim immer Donnerstags im Vereinsheim abgesprochen. Gerne können auch Radler mit E-Bike teilnehmen. Bei allen Veranstaltungen bitte immer ein Fahrradhelm tragen (immer nach dem Motto „Wer oben etwas drin hat der sollte es auch schützen“). Der Verein erweitert seine Homepage um die Seite „AUF GEHT`S RENNRADFAHRER UND RENNRADFAHRERINNEN: Auf dieser Seite bietet der RRC „Blitz“ Essen-Kray Strecken an, die speziell mit Rennräder abgefahren werden können. Natürlich kann man diese Strecken auch mit allen anderen Rädern (wie MTB, Crossrad usw. ) abfahren.
RTF Radtouristik, Radtourenfahren (RTF), Wertungsfahrt, Kontrollfahrt, Wertungskarten, Sternfahrt und Formel A Alles Begriffe, die durch eine Sportart in den letzten Jahren geprägt wurden, die einen einmaligen Aufschwung genommen hat und Jahr für Jahr mehr Teilnehmer – Junge und Alte, Frauen und Männer, Kinder und ganze Familien – in ihren Bann zieht. Was ist das für ein Phänomen, dieses Radtourenfahren, das immer mehr Freunde des Radfahrens begeistert? Ursprünglich war es einmal gedacht für den betagten Ex-Rennfahrer der Seniorenklasse, dem es an Zeit und Bereitschaft zum regelmäßigen, intensiven Leistungstraining fehlt, der aber trotzdem in gemäßigten Bahnen, ganz nach Belieben dosiert, seinen Jugendsport in der Gemeinschaft bis ins hohe Alter fortsetzen will. Nach und nach entdeckten auch die Radwanderer diesen Zweig des Radsports. So ist die Radtouristik heute zu einem Bindeglied zwischen dem Leistungssport und dem Wanderfahren geworden. Die Faszination von leuchtenden Trikots und glänzenden Rennrädern, das unbeschreibliche Gefühl der eleganten Fortbewegung aus eigener Kraft, Leichtigkeit und Tempo, das Fluidum, selbst aktiver Teilnehmer einer Sportveranstaltung und Mitglied einer großen Gemeinschaft zu sein, sind Gründe dafür, dass sich immer mehr Menschen für das Radtourenfahren entscheiden. Sicher hat die Trimmbewegung, das Ernährungs-, Bewegungs- und Gesundheitsbewußtsein einen mitentscheidenden Beitrag geleistet, diesen Kreis zu vergrößern. Radtourenfahren, wie es der Bund Deutscher Radfahrer versteht und anbietet, ist ein Beitrag zur sinnvollen Freizeitgestaltung. Die Familie, ältere und jüngere Menschen sollen Freude am Radfahren haben und ohne Leistungsdruck radeln und die Landschaft genießen können. Das ändert nichts daran, dass Voraussetzung fürs Radtourenfahren körperliche Fitness ist. Ein bisschen Übung sollte jeder mitbringen. Es geht meist schief, wenn man glaubt, sich einfach auf ein Rad setzen und die Fahrt absolvieren zu können. Vielleicht versuchen sie es zuerst einmal mit Volksradfahren, das ja in der Regel eine Länge bis zu maximal 30 km aufweisen. Ist man dann ein wenig trainiert, fallen auch Strecken von 40 bis 151 km nicht mehr so schwer. Oder man fährt mit dem Fahrrad auch einmal einen Radmarathon über mind. 201 km. Aus biologischen Gründen ist es ratsam, nicht vor dem 14. Lebensjahr mit extrem langen Strecken anzufangen. Für die jüngeren Freunde des Radfahrens dürften die geforderten Langzeitleistungen etwas zu schwer sein. Zu empfehlen wären die Benutzung eines Mehrgang-Sportrades und entsprechende Sportbekleidung (Helmpficht). Die CTF: Country-Tourenfahrten (CTF) – Das besondere Naturerlebnis Country-Tourenfahren ist die breitensportliche Variante – ohne Zeitnahme und Rangliste – des Tourenfahrens mit dem Geländerad (ATB, MTB), die größtenteils jenseits des öffentlichen Straßenverkehrs durchgeführt wird. Auf öffentlichen Feld- und Waldwegen verlaufen die Touren, welche von den Mitgliedsvereinen des Bundes Deutscher Radfahrer unter Berücksichtigung der allgemeinen Naturschutzbestimmungen und der Umweltregeln des BDR ausgerichtet werden. Das Naturerlebnis steht bei dieser Variante im Vordergrund. Verschiedene Streckenlängen stehen den Startern zur Auswahl. Die kürzeren (bis 25 km) werden dabei meist über einfach zu befahrende und breite Wege geführt, sind also für Einsteiger und Familien geeignet. Die längeren Strecken verlangen in der Regel schon mehr fahrerisches Können sowie Fahrradbeherrschung. Wie beim Radtourenfahren gibt es Verpflegungs- und Pannenservice.
designed : RRC Herbert Stimper /  JMS Rolf Jandt